Verkehrsabsicherung Freundschaftsmarathon

Datum: 17. September 2017 
Alarmzeit: 7:01 Uhr 
Dauer: 6 Stunden 13 Minuten 
Art: Verkehrsabsicherung  
Einsatzort: Schnaittenbach 
Einsatzleiter: M. Werner 
Mannschaftsstärke: 37 
Fahrzeuge: GW-L1 "Schnaittenbach 55/1", HLF 20 "Schnaittenbach 40/1", MZF "Schnaittenbach 11/1", TLF 16/25 "Schnaittenbach 21/1" 
Weitere Kräfte: BRK, Feuerwehr Freudenberg-Wutschdorf, Feuerwehr Holzhammer, Feuerwehr Kemnath am Buchberg, Feuerwehr Neuersdorf, Landkreisführungskräfte, Polizei 


Einsatzbericht:

Am vergangenen Sonntag, 17. September, fand der 7. und auch letzte Freundschaftsmarathon statt (Weiden Richtung Amberg).

Start des Marathons bzw. der Disziplin Run & Bike war um 09:00 Uhr in Weiden, so dass wir mit dem schnellsten Läufer gegen 10:15 Uhr rechneten. Wie auch schon die letzten Male war der Start des Halbmarathons in Schnaittenbach, diesmal auf Höhe der Metzgerei Fruth.

Um die Start-Vorbereitungen rechtzeitig durchführen zu können, sperrten wir ein Teilstück der B14 schon um 08:00 Uhr. Alle anderen Posten wurden ebenfalls besetzt, um eine Umleitung bzw. geregelte Anfahrt der Läufer zu gewährleisten.

Insgesamt waren ca. 50 Einsatzkräfte der Gemeindefeuerwehren und eine Besatzung unserer Nachbarn aus Freudenberg in und um Schnaittenbach im Einsatz. Der Einsatzplan wurde von den Leitern des Verkehrszugs in Abstimmung mit den Kommandanten ausgetüftelt.

Alles in allem waren wir mit dem Ablauf des Einsatzes, den Autofahrern bzw. den Läufern und Fans sehr zufrieden. Dennoch gab es leider zwei traurige Höhepunkte beim diesjährigen Marathon, da sich zwei Autofahrer absolut nicht an die Straßensperren und die Anweisungen unserer Kameraden halten wollten. Darüber hinaus wurden diese übel beschimpft und die Autos näherten sich unseren Einsatzkräften bedrohlich nah. Leider ließen sich die PKW-Lenker absolut nicht beruhigen und hatten keinerlei Verständnis für die Absperrmaßnahmen, obwohl diese seit Wochen angekündigt waren.
Wir meldeten die Kennzeichen der Polizei und zeigten somit beide Fahrer wegen Nötigung/Beleidigung an.

Schade, dass die Pressearbeit nicht zu allen durchdringt und Anweisungen der Einsatzkräfte nicht ernst genommen werden.

Zum Abschluss noch ein Herzliches Vergelts´ Gott im Namen unserer Kommandanten Michael Werner und Karl Hottner.